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Ein (fast) autarkes Versorgungssystem

Ein (fast) autarkes Versorgungssystem

Alles bedacht

Lediglich 10 % seiner benötigten Energie zieht das Fachärzte-Zentrum aus dem Netz. Für den Rest sorgte die SAG mit der Installation eines Smart Grids.


Photovoltaik-Anlagen sieht man in Zeiten der zunehmend dezentralen Stromerzeugung auf vielen Dächern. Das Besondere an der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach eines Fachärzte-Zentrums in Thüringen ist jedoch, dass die Anlage (107 kWp) zusammen mit einem Batteriespeicher (68 kWh), einem Blockheizkraftwerk (BHKW, 15 kW elektrische und 30 kW thermische Leistung) und vier Elektroautos zu einem intelligenten Stromnetz gehört. Mit dessen Hilfe produziert das Fachärzte-Zentrum 90 Prozent der benötigten Energie selbst und bezieht lediglich zehn Prozent des Stroms aus dem Versorgungsnetz. Die SAG wurde mit der Installation der einzelnen Komponenten des Smart Grids durch die Sinusstrom GmbH beauftragt.

2012 soll zusätzlich eine Windkraftanlage in das System integriert werden, um die Unabhängigkeit vom Netz weiter zu erhöhen. Das Blockheizkraftwerk läuft nur bei Wärmebedarf und speist seine Energie in das Ärzte-Zentrum, die E-Autos oder die Batterie. Ein Steuerungssystem regelt den Lastfluss und entscheidet je nach Bedarf selbstständig, wann Strom gespeichert oder entnommen wird. Perspektivisch ist es zukünftig auch möglich über die Vernetzung derartiger Smart Grid Systeme ein virtuelles Kraftwerk und damit Regelenergie in der Größenordnung mehrerer hundert MW zu realisieren.

Die Photovoltaikanlage konnte nach nur einer Woche Installationszeit in Betrieb genommen werden. Danach folgen die Installation der Ladesäulen für die Elektroautos und der Anschluss des Batteriespeichers.

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